Als wir noch Tonband-Kassetten aufgenommen haben …

Als wir noch Tonband-Kassetten aufgenommen haben … wann war das noch … und wer war das nur?
Da gab es einen Sänger für dessen Texte ich zu jung oder zu oberflächlich war. Der sang damals beispielsweise zur Gitarre ungefähr so etwas wie: „Bewegt euch! Wenn ihr euch nicht bewegt, werdet ihr fallen wie ein Stein!“

Überraschenderweise wurde er unter anderem Literatur-Nobel-Preisträger.
Später, anno 2016.
Ach ja, er hieß Bob Dylan. Er gönnte sich nach der Ernennung ein paar Tage Schweigen, was die Offiziellen und die Weltpresse sehr beunruhigte. Er wird von den Socken gewesen sein; wer will ihm das verübeln … er ist nicht mehr der Jüngste.

In seiner über ein halbes Jahrhundert langen Karriere wurde Bob Dylan unter anderem mit einem Oscar, dem Pulitzer-Preis, dem Polar-Music-Preis und dem Golden Globe ausgezeichnet. Zu seinen berühmtesten Liedern zählen „Mr. Tambourine Man“, „Like A Rolling Stone“ und „The Times They Are a-Changin’“.

Rumi erzählt von seiner Suche

Ich versuchte, ihn zu finden am Kreuz der Christen, aber er war nicht dort. Ich ging zu den Tempeln der Hindus und zu den alten Pagoden, aber ich konnte nirgendwo eine Spur von ihm finden. Ich suchte ihn in den Bergen und Tälern, aber weder in der Höhe noch in der Tiefe sah ich mich imstande, ihn zu finden. Ich ging zur Kaaba in Mekka, aber dort war er auch nicht. Ich befragte die Gelehrten und Philosophen, aber er war jenseits ihres Verstehens. Ich prüfte mein Herz, und dort verweilte er, als ich ihn sah. Er ist nirgends sonst zu finden.

Dschelal ed-Din Rumi (1207 – 1273), auch Mevlana Dschelaluddin Rumi, persischer Mystiker und Dichter, Begründer des Sufismus, stiftete den Derwischorden der Mewlewije.

Manchmal haben uns Sänger etwas zu sagen…

„Was morgen mit der Welt passiert, hängt davon ab, was wir heute für unsere Kinder tun“

sagte Frank Sinatra, der eigentlich Francis Albert Sinatra hieß.

Frank Sinatra war ein US-amerikanischer Sänger und Schauspieler, der als einer der erfolgreichsten Populärmusiker des 20 Jahrhunderts gilt.

* 12.12.1915 in Hoboken (New Jersey), USA,
† 14.5.1998 in Los Angeles (Kalifornien), USA.

Ich hasse den Hass! Aber Andrew Carnegie hat es konkret und viel besser begründet

„Wenn wir unsere Feinde hassen, geben wir ihnen eine große Macht über unser Leben: Macht über unseren Schlaf, unseren Appetit, unsere Gesundheit und unsere Geistesruhe.“

Andrew Carnegie war ein US-amerikanischer Industrieller und Stahlmagnat.

* 25.11.1835 in Dunfermline (Fife), Schottland,
† 11.08.1909 in Lenox (Massachussets), USA.

Eine Kritik über gewisse Teile der politischen Arbeit – von Charles de Gaulle

Moin moin!*
Als in meiner Teenager-Zeit sich mein Interesse stark auf die klassische Astrologie zu bewegte, las ich in astrologischen Fachzeitungen der damaligen Zeit (Huthers Neue Weltschau“ Huthers „Das Neue Zeitalter“) unter anderem die Horoskope von Eisenhower, Adenauer und de Gaulle. Deren Charakter-Beschreibungen imponierten mir sehr. In einer dieser Zeitungen waren Partnerschafts-Horoskope abgebildet.

Dieses teils stille Einverständnis, das zwischen Adenauer und den beiden anderen zu herrschen schien, ließ sich durchaus astrologisch begründen.
Es wurde auch erwähnt, dass alle drei Freimaurer waren. Adenauer und de Gaulle wurden Freunde, hieß es. Das war auch an ihrem Verhalten in der Öffentlichkeit zu sehen. Allen Dreien galt das gesprochene Wort wie ein Vertrag.

Als Jugendliche nahmen wir überrascht den bewegenden Wortlaut der Rede zur Kenntnis, mit der de Gaulle den Franzosen recht deutlich zur Freundschaft mit Deutschland riet.

Zitat (bei anderer Gelegenheit… )

„Die Zehn Gebote Gottes sind deshalb so klar und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigenkommission zustande gekommen sind.“

sagte er einmal in seiner manchmal drastischen, teils humorvollen Art.

Charles de Gaulle war Widerstandskämpfer, französischer General, Politiker und Staatspräsident der 5. Republik (1959 – 1969).

* 22.11.1890 in Lille (Nord), Frankreich,
† 9.11.1970 in Colombey-les-Deux-Églises (Haute-Marne), Frankreich.

Warum nicht? fragte Robert F. Kennedy

„Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind und sagen – warum? Ich aber träume von Dingen, die nie gewesen sind und sage – warum nicht?“

Robert F. Kennedy, eigentlich Robert Francis Kennedy war ein jüngerer Bruder des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy.

Nach einer Karriere als Senatsjurist, Justizminister und Senator strebte er das US-Präsidentenamt an.
* 20.11.1925 in Brookline (Massachusetts), USA
† 6.6.1968 in Los Angeles (Kalifornien), USA

Moin moin!* Daniel Hudson Burnham hinterließ uns einen guten Rat

Wir brauchen uns nicht zu wundern, wenn ein Mann, der sich sein ganzes Berufsleben lang mit Architektur befasst hat, über Lebenspläne etwas Kluges sagt. Ich schätze diese Art Begabung gewisser Leute, mit dem Erfolg zu leben und klare Wahrheiten schnörkellos auszudrücken.

Er hinterließ uns den auch in unserem 21. Jahrhundert sehr gut brauchbaren Rat

„Mach keine kleinen Pläne. Sie haben nicht den Zauber, das Blut der Menschen in Wallung zu bringen. Sie werden nicht realisiert. Mach große Pläne, setze Dir hoffnungsvoll die höchsten Ziele – und arbeite.“

Daniel Hudson Burnham

war ein US-amerikanischer Stadtplaner und Architekt.
* 4.9.1846 in Henderson (New York), USA
† 1.6.1912 in Heidelberg (Baden-Württemberg), Deutschland

MOIN MOIN!* – Luciano hätte heute Geburtstag…

Moin moin!*

Das heutige Zitat kommt von einem Mann, dessen Sangeskunst viele genossen haben, auch die, die eher die POP-Musik lieben. Offensichtlich, es war an seiner Figur zu sehen, liebte er die gute Küche.


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