Gandhi und die Neuzeit

Die sieben Todsünden der modernen Welt sind eigentlich mit Gandhis Worten leicht zu erfassen:

– Reichtum ohne Arbeit

– Genuss ohne Gewissen

– Wissen ohne Charakter

– Geschäft ohne Moral

– Wissenschaft ohne Menschlichkeit

– Religion ohne Opferbereitschaft

– Politik ohne Prinzipien

Das ist mit diesen Begriffen glasklar ausgedrückt.
Mahatma Gandhi hat die Punkte erfasst und sie uns überliefert.

Bezüglich der aufgezeigten Problematik gibt es keine Unklarheiten. Aber ob die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts die Probleme mildert geschweige denn abschafft? Kann sie das? Will sie das? Sind die Leute an den politischen und finanziellen Schaltstellen Überhaupt an Veränderungen interessiert?

Hat sich von damals bis heute bezgl. der aufgezeigten Punkte irgendetwas geändert? Sind wir als Gesellschaft menschlich gereift?
Hat der demokratische Gedanke an Boden gewonnen?

Reichtum ohne Arbeit

Was ist damit gemeint? Erbschaft von Geld oder Firmen-Anteilen geschieht von der Abwicklung her immer recht still, d. h. (fast) ohne Steuern oder durch geschickte kapitalschonende Stiftungs-Abwicklungen. Firmen werden splitterweise auf dem Globus verteilt.

Der sog. Rentier bzw. ein Konsortium von Nutznießern lebt damals wie heute von Kapitalzinsen und anderen Kapital-Erträgen. Das Kapital kommt nicht durch eigene Arbeit zustande, sondern durch die Arbeit anderer.

Genuss ohne Gewissen

Was könnte in heutiger Zeit damit gemeint sein?
Wer beispielsweise Froschschenkel genießt, die den Fröschen bei lebendigem Leibe abgedreht werden, oder Hummer bzw. Groß-Garnelen, die bei lebendigem Leib in kochendes Wasser geworfen werden oder etwa Haifischflossen, die lebendigen Tieren abgeschnitten werden, „genießt“, „genießt“ gewissenlos. Die Reihe der Beispiele ließe sich fortsetzen … gestopfte Gänseleber und andere dubiose Mast-Verfahren usw. … usw. …

Wissen ohne Charakter

Abgebrühtheit und/oder eine gute Portion rücksichtsloser Arroganz gehört dazu, wenn Bank- und andere Anlageberater (aber auch Berater im allgemeinen) sich dank ihres(Pseudo-)Wissens mit ein wenig Rhetorik und Polemik „im Rücken“ über andere stellen und den Provisions-Gedanken höher halten als den Gedanken an den Kunden-Nutzen. Selbstverständlich braucht jedes Geschäft den Nutzen-Gedanken. Aber die Bank-Skandale des 20. und 21. Jahrhunderts zeigen die hemmungslose Geldgeilheit mancher Bank-„Institute“, ihrer Mitarbeiter, Manager und Eigner. Das ist Methode geworden.

Geschäft ohne Moral

So etwas wie Niedertracht gab es selbstverständlich schon immer und in allen Epochen. Sklavenhandel, Menschenhandel, Waffenschieberei … all das ist nicht neu. Geschäft ohne Moral bedeutet auch, Geschäftspartner mit Augenwischerei zu täuschen. Oder wenn deutsche Banken wie z. B. die Deutsche Bank andere Banken durch Kursmanipulationen zu falschen Schlüssen verleiten oder wenn Banken Sparer durch Falsch-Beratungen täuschen.

Wissenschaft ohne Menschlichkeit

Was heißt im 21. Jahrhundert „pharmakologische Forschung“? In zahlreichen Ländern dieser Welt werden an Menschen Versuche vorgenommen. An Menschen, die aus finanzieller Not heraus an Medikamentenforschung teilnehmen. Organhandel wurde/wird betrieben, teils unkontrolliert und oft genug auch auf der kriminellen Schiene.

Religion ohne Opferbereitschaft

Katholizismus und Kindesmißbrauch? Bestenfalls fällt kaum hörbar das Wort „Entschuldigung“. Der aber-millionen-schwere Prachtbau als Amts- und Wohnsitz eines Bischofs. Das ist nur wenigen Gläubigen vermittelbar.

Politik ohne Prinzipien

Es war US-Politik, aber durchaus auch EU-Politik, die der Welt die wenig unterhaltsame Immobilienblase bescherte. Auch den Griechenland-Eklat haben Politiker „besorgt“.

Und jetzt?

Jetzt wird Geld gedruckt. Das dürfte jedem klar sein, dass das direkten Einfluss auf unser aller Portemonnaie hat.

Betrachtung astrologisch zum Jahresbeginn 2015

Venus geht seit dem 3. Januar 2015 durch das Wassermann-Feld. Sie wechselt am 27. Januar 2015 ins Fische-Feld.

Wassermann ist ein fixes Zeichen, das Saturn mitregiert wird. Beziehungen, die mit der Zeitqualität Venus im Wassermann begonnen werden, können also sehr lange währen. Der Wassermann ist durch den uranischen Einfluss geprägt, was nicht mit Erdenschwere sondern eher mit mentaler Freiheit zu tun hat.

Am 8. Januar wird das Halbsextil zu Neptun exakt. Romantik kommt ins Spiel, das sollte keine Probleme hinterlassen. Das Sextil der Venus zum Uranus wird am 13. Januar exakt.

Was sagt uns das?

Spontan geschlossene Bündnisse stehen unter guter astrologischer Begleitung.

Kurz vor ihrem Wechsel in die Fische, am 26. Januar 2015 stellt sich durch ein Venus-Halbquadrat zu Uranus und Pluto eine Zeitqualität dar in der man sich aus niederdrückenden und manipulativen Verhältnissen lösen kann.

Merkur wechselte heute Nacht ins Wassermann-Zeichen und erreicht heute Abend 1 Grad Wassermann. Hier wird er am 11. Februar 2015 wieder direktläufig. Die Rückläufigkeit beginnt am 21. Januar 2015 auf 17 Grad Wassermann, diesen Tierkreisgrad erreicht er wieder am 4. März.

Am 13. März 2015 wechselt Merkur dann weiter ins Fische-Zeichen.

Heute Abend bildet Merkur ein Sextil mit Saturn.

Das ist eine günstige Zeitqualität für Pläne, die unter den rückläufigen und wieder direktläufigen Aspekten mit Saturn verwirklicht werden können. Besonders vom 8. bis 15. Februar, wenn Merkur stationär auf 1 Grad Wassermann steht und das Sextil von heute sich wiederholt.

Das Sextil zu Uranus wiederholt sich ebenfalls. Erstmals exakt am 14. Januar, in der Rückläufigkeitsphase dann wieder am 28. Januar und direktläufig letztmalig am 1. März 2015.

Manchmal haben uns Sänger etwas zu sagen…

„Was morgen mit der Welt passiert, hängt davon ab, was wir heute für unsere Kinder tun“

sagte Frank Sinatra, der eigentlich Francis Albert Sinatra hieß.

Frank Sinatra war ein US-amerikanischer Sänger und Schauspieler, der als einer der erfolgreichsten Populärmusiker des 20 Jahrhunderts gilt.

* 12.12.1915 in Hoboken (New Jersey), USA,
† 14.5.1998 in Los Angeles (Kalifornien), USA.

Eine Kritik über gewisse Teile der politischen Arbeit – von Charles de Gaulle

Moin moin!*
Als in meiner Teenager-Zeit sich mein Interesse stark auf die klassische Astrologie zu bewegte, las ich in astrologischen Fachzeitungen der damaligen Zeit (Huthers Neue Weltschau“ Huthers „Das Neue Zeitalter“) unter anderem die Horoskope von Eisenhower, Adenauer und de Gaulle. Deren Charakter-Beschreibungen imponierten mir sehr. In einer dieser Zeitungen waren Partnerschafts-Horoskope abgebildet.

Dieses teils stille Einverständnis, das zwischen Adenauer und den beiden anderen zu herrschen schien, ließ sich durchaus astrologisch begründen.
Es wurde auch erwähnt, dass alle drei Freimaurer waren. Adenauer und de Gaulle wurden Freunde, hieß es. Das war auch an ihrem Verhalten in der Öffentlichkeit zu sehen. Allen Dreien galt das gesprochene Wort wie ein Vertrag.

Als Jugendliche nahmen wir überrascht den bewegenden Wortlaut der Rede zur Kenntnis, mit der de Gaulle den Franzosen recht deutlich zur Freundschaft mit Deutschland riet.

Zitat (bei anderer Gelegenheit… )

„Die Zehn Gebote Gottes sind deshalb so klar und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigenkommission zustande gekommen sind.“

sagte er einmal in seiner manchmal drastischen, teils humorvollen Art.

Charles de Gaulle war Widerstandskämpfer, französischer General, Politiker und Staatspräsident der 5. Republik (1959 – 1969).

* 22.11.1890 in Lille (Nord), Frankreich,
† 9.11.1970 in Colombey-les-Deux-Églises (Haute-Marne), Frankreich.

Moin moin!* Daniel Hudson Burnham hinterließ uns einen guten Rat

Wir brauchen uns nicht zu wundern, wenn ein Mann, der sich sein ganzes Berufsleben lang mit Architektur befasst hat, über Lebenspläne etwas Kluges sagt. Ich schätze diese Art Begabung gewisser Leute, mit dem Erfolg zu leben und klare Wahrheiten schnörkellos auszudrücken.

Er hinterließ uns den auch in unserem 21. Jahrhundert sehr gut brauchbaren Rat

„Mach keine kleinen Pläne. Sie haben nicht den Zauber, das Blut der Menschen in Wallung zu bringen. Sie werden nicht realisiert. Mach große Pläne, setze Dir hoffnungsvoll die höchsten Ziele – und arbeite.“

Daniel Hudson Burnham

war ein US-amerikanischer Stadtplaner und Architekt.
* 4.9.1846 in Henderson (New York), USA
† 1.6.1912 in Heidelberg (Baden-Württemberg), Deutschland

Historie und Aktuelles… Moin moin!*

Historie ist Übergang. Unsere Zeit ist gerade jetzt 2012 wieder von nationalen und internationalen Umbrüchen geprägt.

Denken wir nur mal an den vorderarabischen Raum. Denken wir nur mal an das Kommen und gehen wichtiger Politiker hier im Inland und an den Wandel innerhalb der Koalitionen. Denken wir an den Umschwung in Frankreich. Die US-Wahlen stehen bevor… Millionen von Evangelikalen stehen dort in den Startlöchern…

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Ladengeschäft

Am Spätnachmittag geriet ich in einen kleinen Lebensmittel-Laden zwischen Florastraße und Friedrichstraße.

Das geht ja schnell, dachte ich, es waren nur zwei Damen vor mir „dran“. Ich wollte nur ein paar Kleinigkeiten für einen Feierabend-Imbiß.

Eine der Damen wurde rasch mit Butter und Gemüse versorgt, na also, ging doch rasch… Ich genoss die familiäre Atmosphäre des Ladens mit dem Duft nach frisch gebackenem Brot und der Prise Düsseldorfer Dialekt, die auf mich so heimelig wirkt obwohl ich kein gebürtiger Düsseldorfer bin.

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