Blogging

Die Zahl der Blogger wächst und wächst!

Bloggen oder Blogging, das ist Weblog, Cyber, Blogging, Homepage, Webpage…

Die Entwicklungen des Internet sind zum Teil atemberaubend.

Ich genieße die verschiedenen Kommunikations-Möglichkeiten, die mir das Internet bietet, seit den 1990er Jahren.

Funkamateur zu werden, das war mein unbezahlbarer, unerfüllbarer Wunsch seinerzeit Dieser Wunsch scheiterte an den damaligen Prüfungs- und Lizenz-Gebühren der alten „Post“.

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Sage mir, mit wem Du gehst…

In einem böse-satirisch ausgelegten Aufsatz las ich mal sinngemäß: Der Mensch braucht Freunde, weil jeder jemanden braucht auf den er herabsehen kann.

Mir geht das Thema aus mancherlei Gründen durch den Kopf, und ich sage mir:

Am besten ist es, wenn man mit jemandem umgeht, von dem man etwas lernen kann.

Freundschaftlicher Umgang kann wie eine tolle Schule sein, bei der man sich mit den Mitteln der Unterhaltung gegenseitig weiter bringt.

Beim Umgang mit reifen, einsichtigen/umsichtigen Leuten ergibt es sich wie von selbst, dass man für das was man sagt, Beifall und von dem was man hört, Nutzen erntet.

Selbstverständlich, das eigene Interesse führt uns zum anderen hin. Aber dieses Interesse ist nicht selbstsüchtig im bösen Sinne.

Wenn gegenseitiger Respekt die Basis einer Beziehung ist, haben beide Freude und Nutzen am Zusammensein.

Mit Menschen, die nur nach außen leben, ist diesbezüglich nicht viel anzufangen.

Wimpern, Flirt und 1000 Düfte

Wimpern, Flirt und 1000 Düfte
Ein Outing

Hallo Cyber-Freunde!

Es war in meiner Herzflimmer-Zeit, mitten in den 1960er Jahren. Ich war noch keine 20 Jahre alt, aber es war doch schon die Zeit des ersten selbst verdienten Geldes, die Zeit der ersten Schritte ins Berufsleben, erwachsen (ein wenig*gg*) wurde man damals noch ganz nebenbei.

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11. September 2001

TAGESSCHAU 2001

Der Mensch, sobald er Kohle hat,
lebt unwirsch, hektisch, ziemlich platt.

Er lässt sich schnell und rasch verwildern
und lebt in Traum- und Fernsehbildern.

Das, was er lebt, hält er für Glück.
Er pfeift auf Kult und Politik.

Der Traum wird ihm wohl nun vermasselt,
weil einer mit dem Säbel rasselt.

Es sieht der Dümmste heute ein:
Wenn´s rummelt, ist die Welt sehr klein.

…..

In New York stand ein Handelshaus,
mit dem ist es vorläufig aus.

Von dort ging manches in die Welt
An Order-Kraft, hauptsächlich Geld.

Die Amis steuerten auf ganz private
Weise ihre Währungs-Derivate.

Die dritte Welt geriet ins Betteln
Durch diese Flut von Orderzetteln.

Ins Wanken kam manch große Nation
Durch Dollar- und Heizöl-Manipulation.

Es wankt der größte Handelsturm,
trifft ihn ein kleiner Virenwurm …

Doch nun geschah weit größ´res Grauen.
Man muss wohl  neue Türme bauen.

Im Fernsehen haben wir´s gehört:
Zwei Türme durch Flugzeug-Einschlag zerstört.

Wer weiss wohl, wer dahinter stand?
Ein Brauner  war´s, aus fernem Land.

Dem war der Zivilist egal
Bei „Allah´s“ Feuersturm-Fanal.

Bin Laden nutzte diesen Ort
für seinen tausendfachen Mord
und schlug das Zentrum ganz kaputt.
Dort sieht man Krater jetzt und Schutt

Und weltweit sieht ein jedes Kind
Nun Bilder, die unfassbar sind.

Wo einst ein Wirtschaftszentrum stand
Ist heute Schutt- und Kraterland.

Auf diese Weise wird sehr leicht
Nur Hass und großes Leid erreicht.

Es geht jetzt nicht mehr um die Sache.
Man spricht von Feldzug und von Rache.

Die Zeche zahlt der kleine Mann
Der eigentlich dafür nichts kann.

Wenn, ja, wenn…

WENN … , JA, WENN … (Bernd Schiele)

Wenn alle Menschen Sternchen wären,
dann wär’ die Welt nie dunkel.
Überall gäb’s Sternenglanz
und Milchstraßengefunkel.

Ich hab’ entschlossen mich, zu strahlen
als wäre ich ein Stern.
Das kann ich nur, weil Freunde da sind!

Bleibt mir erhalten, lest mich gern!

Ich hab’ entschlossen mich zu pfeifen
aufs Fremdbild, auf Konsumterror.
So mancher mag das nicht begreifen.
Manchem kommt es spanisch vor.

Nur der, der Lichter in sich trägt,
weiß sehr wohl was ich meine.
Man sieht sie anders wohl, die Welt.
Doch komm’ auch ich mit der ins Reine.

Die Freundschaft macht die Welt wohl helle –
dies sei auch hier ganz groß vermerkt.

Ich habe auch an anderer Stelle
sie hochgehalten und verstärkt
auf den Gemeinsinn stets verwiesen,
weil jeder Mensch den anderen braucht.

Wohl mag im Alltag sich ergeben,
daß zuviel Nähe Menschen „schlaucht“.
Doch geht’s im Ernst und auch im Spaß
im Leben um das rechte Maß …

Das rechte Maß sieht jeder anders …
so ist nun mal der Lauf der Welt.
Der eine lebt still und beschaulich,
der andere strebt für Ruhm und Geld.

Ich würde das gern kombinieren,
wenn ich so könnte wie ich wollt’.
Für andere da sein und mich „strapazieren“ –
das … ist für mich des Daseins Gold.

• Ich bin sehr gern ein Astrologe
• mit Bibel, I-Ging und Tarot.
• Die Dinge sind für manchen unklar –
• ich mache damit Menschen froh.

Ratschlag von James Cook – könnte auch für Blogs gelten…

„Mach‘ nur einmal das, von dem andere sagen, dass du es nicht schaffst, und du wirst nie wieder auf deren Grenzen achten müssen.“

James R. Cook war ein britischer Seefahrer, Entdecker und Forscher. Er entdeckte die Hawai-Inseln.
Geboren 27.10.1728 in Marton bei Middlesbrough, England,
gestorben 14.02.1779 in Kealakekua Bay (Hawaii), USA