Als wir noch Tonband-Kassetten aufgenommen haben …

Als wir noch Tonband-Kassetten aufgenommen haben … wann war das noch … und wer war das nur?
Da gab es einen Sänger für dessen Texte ich zu jung oder zu oberflächlich war. Der sang damals beispielsweise zur Gitarre ungefähr so etwas wie: „Bewegt euch! Wenn ihr euch nicht bewegt, werdet ihr fallen wie ein Stein!“

Überraschenderweise wurde er unter anderem Literatur-Nobel-Preisträger.
Später, anno 2016.
Ach ja, er hieß Bob Dylan. Er gönnte sich nach der Ernennung ein paar Tage Schweigen, was die Offiziellen und die Weltpresse sehr beunruhigte. Er wird von den Socken gewesen sein; wer will ihm das verübeln … er ist nicht mehr der Jüngste.

In seiner über ein halbes Jahrhundert langen Karriere wurde Bob Dylan unter anderem mit einem Oscar, dem Pulitzer-Preis, dem Polar-Music-Preis und dem Golden Globe ausgezeichnet. Zu seinen berühmtesten Liedern zählen „Mr. Tambourine Man“, „Like A Rolling Stone“ und „The Times They Are a-Changin’“.

Betrachtung astrologisch zum Jahresbeginn 2015

Venus geht seit dem 3. Januar 2015 durch das Wassermann-Feld. Sie wechselt am 27. Januar 2015 ins Fische-Feld.

Wassermann ist ein fixes Zeichen, das Saturn mitregiert wird. Beziehungen, die mit der Zeitqualität Venus im Wassermann begonnen werden, können also sehr lange währen. Der Wassermann ist durch den uranischen Einfluss geprägt, was nicht mit Erdenschwere sondern eher mit mentaler Freiheit zu tun hat.

Am 8. Januar wird das Halbsextil zu Neptun exakt. Romantik kommt ins Spiel, das sollte keine Probleme hinterlassen. Das Sextil der Venus zum Uranus wird am 13. Januar exakt.

Was sagt uns das?

Spontan geschlossene Bündnisse stehen unter guter astrologischer Begleitung.

Kurz vor ihrem Wechsel in die Fische, am 26. Januar 2015 stellt sich durch ein Venus-Halbquadrat zu Uranus und Pluto eine Zeitqualität dar in der man sich aus niederdrückenden und manipulativen Verhältnissen lösen kann.

Merkur wechselte heute Nacht ins Wassermann-Zeichen und erreicht heute Abend 1 Grad Wassermann. Hier wird er am 11. Februar 2015 wieder direktläufig. Die Rückläufigkeit beginnt am 21. Januar 2015 auf 17 Grad Wassermann, diesen Tierkreisgrad erreicht er wieder am 4. März.

Am 13. März 2015 wechselt Merkur dann weiter ins Fische-Zeichen.

Heute Abend bildet Merkur ein Sextil mit Saturn.

Das ist eine günstige Zeitqualität für Pläne, die unter den rückläufigen und wieder direktläufigen Aspekten mit Saturn verwirklicht werden können. Besonders vom 8. bis 15. Februar, wenn Merkur stationär auf 1 Grad Wassermann steht und das Sextil von heute sich wiederholt.

Das Sextil zu Uranus wiederholt sich ebenfalls. Erstmals exakt am 14. Januar, in der Rückläufigkeitsphase dann wieder am 28. Januar und direktläufig letztmalig am 1. März 2015.

Ich hasse den Hass! Aber Andrew Carnegie hat es konkret und viel besser begründet

„Wenn wir unsere Feinde hassen, geben wir ihnen eine große Macht über unser Leben: Macht über unseren Schlaf, unseren Appetit, unsere Gesundheit und unsere Geistesruhe.“

Andrew Carnegie war ein US-amerikanischer Industrieller und Stahlmagnat.

* 25.11.1835 in Dunfermline (Fife), Schottland,
† 11.08.1909 in Lenox (Massachussets), USA.

Epidemie greift um sich – eine Fundsache

Fundsache aus dem Internet; lesen Sie, Sie werden mir dankbar sein:
Die WHO befürchtet – selbst schon ganz aufgelöst und verwirrt – , dass Milliarden Individuen in den nächsten 10 Jahren infiziert werden könnten – mit unabsehbaren Folgen für unsere so kostbare Konsumgesellschaft!

Hier folgen die Hauptsymptome dieser schrecklichen Krankheit:
1. Die Neigung sich durch seine eigene Intuition leiten zulassen, anstatt unter dem Druck von Ängsten, aufgezwungenen Ideen und Verhalten, das in der Vergangenheit konditioniert wurde.

2. Totaler Mangel an Interesse, andere oder sich selbst zu beurteilen, oder sich mit etwas zu beschäftigen, das Konflikte verursachen könnte.

3. Totaler Verlust der Fähigkeit, sich Sorgen zu machen – das ist eines der allerschlimmsten Symptome.

4. Eine konstantes Wohlgefühl beim Wertschätzen von Menschen und Dingen so wie sie sind, was zur Folge hat, dass man Andere nicht mehr verändern will.

5. Das Bestreben, sich selbst zu ändern, um für die eigenen Gedanken, Gefühle, Emotionen, Körper, das materielle Leben und die Umgebung auf eine positive Art zu sorgen, so dass unser Potential an Gesundheit, Kreativität und Liebe voll entwickelt wird.

6. Rezidivierende (wiederholte) Anfälle von Lächeln: einem Lächeln, das “Danke” sagt und das ein Gefühl von Einheit aufbaut mit allem was lebt.

7. Ein stets weiter wachsende Empfänglichkeit für Einfachheit, Lachen und Freude.

8. Stets häufigere Momente in welchen man kommuniziert mit seiner Seele in Non-dualität, was ein angenehmes Gefühl von Zufriedenheit und Glück verursacht.

9. Befriedigung darin finden, dass man sich wie ein Mensch verhält, der Fröhlichkeit und Freude bringt anstatt Kritik oder Gleichgültigkeit.

10. Die Fähigkeit, alleine, im Paar, in einer Familie und Gemeinschaft auf eine flotte und gleichberechtigte Art zu leben, ohne Opfer, TäterIn oder RetterIn spielen zu wollen.

11. Ein Gefühl von Verantwortlichkeit und Glückseligkeit, dass man der Welt seine Träume von einer harmonischen und friedlichen Zukunft und einer Welt im Überfluss schenken will.

12. Totale Akzeptanz der eigenen Anwesenheit auf der Erde, und der Wille, sich jeden Moment zu entscheiden für das, was schön, gut, wahr und lebendig ist.

Wenn Sie weiterhin in Angst, Abhängigkeit, Konflikten, Krankheit und Konformismus leben wollen, vermeiden Sie dann um jeden Preis den Kontakt mit Menschen, welche diese Symptome zeigen! Denn dieser Zustand ist äußerst ansteckend!


Falls sich bei Ihnen schon erste Symptome zeigen, müssen Sie wissen, dass Ihr Zustand wahrscheinlich hoffnungslos ist.

Medizinische Behandlungen und legale/illegale Suchtmittel können für kurze Zeit einzelne Symptome unterdrücken, aber das unausweichliche Fortschreiten der Krankheit kann nicht aufgehalten werden.

Es gibt nämlich keinerlei Impfung gegen Glück!

Weil diese Glückskrankheit den Verlust der Angst vor dem Tod mit sich bringt, einer der zentralen Pfeiler, auf den sich der Glaube der materialistischen modernen Gesellschaft stützt, kann eine große soziale Veränderung entstehen, die sich äußert im Verlust der Neigung Krieg führen zu wollen, in der Neigung Recht haben zu wollen, im Entstehen von Ansammlungen von glücklichen Menschen, die singen, tanzen und das Leben feiern; im Auftreten von Gruppierungen, die ihre körperliche und seelische Heilung feiern, die Lachanfälle und kollektive Glücksgefühlsausbrüche haben.

Bitte weiterverbreiten und dadurch – soweit wie noch möglich – verhindern, dass diese Seuche die mühsam errungenen heiligen Werte unserer so heiß geliebten kapitalistischen Konsumgesellschaft weiter in Schutt und Asche legt … Wir sind hier! Du auch?

Autor unbekannt
Fundort www

Männer sind konfliktscheu?

Männer sind konfliktscheu

Immerhin, wenn wir uns in der Welt umschauen, scheint das auf den ersten Blick nicht die richtige Einschätzung zu sein. Es sind doch recht oft die Männer, die „zuständig“ sind für Prügel, Streit und Wettkampf, sei es persönlich oder im Beruf. Auch wenn es um Verletzungen und Demütigungen am Nächsten geht, liegen Männer vorn.

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Ladengeschäft

Am Spätnachmittag geriet ich in einen kleinen Lebensmittel-Laden zwischen Florastraße und Friedrichstraße.

Das geht ja schnell, dachte ich, es waren nur zwei Damen vor mir „dran“. Ich wollte nur ein paar Kleinigkeiten für einen Feierabend-Imbiß.

Eine der Damen wurde rasch mit Butter und Gemüse versorgt, na also, ging doch rasch… Ich genoss die familiäre Atmosphäre des Ladens mit dem Duft nach frisch gebackenem Brot und der Prise Düsseldorfer Dialekt, die auf mich so heimelig wirkt obwohl ich kein gebürtiger Düsseldorfer bin.

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DER GLANZ DER FRAUEN

Über das Geheimnis des Glanzes … konnte ich beim Zuhören etwas erfahren durch indiskretes Zuhören in der Mittagszeit…

Die beiden Freunde, von denen ich schon etliche Male erzählte, saßen sich wieder speisend im Interconti gegenüber.

Wiederholt hatte ich Gelegenheit, durch die Akustik begünstigt, große Teile ihres interessanten, manchmal frivolen Gespräches zu hören. Sie waren Geschäftsleute, Herren in meinem Alter, die auch über Wertpapiere und Geschäftsambitionen sprachen. Ich meine, sie von der Schule her zu kennen, bin aber nie auf sie zugegangen. Das Zuhören schien mir interessanter. Besonders gern hörte ich Ihnen zu, wenn es, wie heute wieder, um die Damenwelt ging…

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EINLADUNG

Lass uns im Internet die Netikette beherzigen.

Das war zum Anfang des privaten Internet eine gute Einstiegsaufforderung!

Die Nettikette, Netiquette o. ä. hilft noch heute beim Cyber-Spaß.

Da wird manches angeregt, es wird u. a. geraten, Zoten und Verbalinurien zu vermeiden.

Die Nettikette ist eine Hilfe, Zuwiderhandlungen werden nicht verfolgt. Manchmal wäre es wünschenswert, aber es gibt ja keine internationalen Moderatoren.

Aber: Wir kriegen alle die Cyber-Atmosphäre, die wir verdienen…

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ABGELAUSCHT…

Dekolleté und mehr…

Sie saßen im renovierten Radisson beim Essen, diesmal in angenehmer Damenbegleitung. Die Damen erschienen mir wie Silhouetten, scharf wie Scherenschnitte, ihre Kleidung war exquisit und ausdrucksstark, die Damen brauchten eine Bühne.

Rüschen flatterten, Assessoires funkelten ein wenig, ich sah Säume wippen… Sind wir nicht alle Kinder… Prinzessinnen? Es war die Stunde, in der man sich wünscht, die Uhr würde rückwärts laufen…

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