EINLADUNG

Lass uns im Internet die Netikette beherzigen.

Das war zum Anfang des privaten Internet eine gute Einstiegsaufforderung!

Die Nettikette, Netiquette o. ä. hilft noch heute beim Cyber-Spaß.

Da wird manches angeregt, es wird u. a. geraten, Zoten und Verbalinurien zu vermeiden.

Die Nettikette ist eine Hilfe, Zuwiderhandlungen werden nicht verfolgt. Manchmal wäre es wünschenswert, aber es gibt ja keine internationalen Moderatoren.

Aber: Wir kriegen alle die Cyber-Atmosphäre, die wir verdienen…

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ABGELAUSCHT…

Dekolleté und mehr…

Sie saßen im renovierten Radisson beim Essen, diesmal in angenehmer Damenbegleitung. Die Damen erschienen mir wie Silhouetten, scharf wie Scherenschnitte, ihre Kleidung war exquisit und ausdrucksstark, die Damen brauchten eine Bühne.

Rüschen flatterten, Assessoires funkelten ein wenig, ich sah Säume wippen… Sind wir nicht alle Kinder… Prinzessinnen? Es war die Stunde, in der man sich wünscht, die Uhr würde rückwärts laufen…

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Moin moin!* 1950er Jahre in Düsseldorf-Derendorf

Freunde in der Nachbarschaft? Ja, es gab zwei, die mir in besonderer Erinnerung sind.
Einer, der Horst, war ein Junge aus einem brav-bürgerlichen Haushalt. Der Vater war „Bankdirektor“, man fuhr schon VW.

Als ich dort das erste Mal einen Besuch machte, berichtete ich zuhause, …

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Moin moin!* ÜBER DEN 1. MAI 1953 UND DIE ZEIT DANACH

Derendorfer Zeitgeist – 1. Mai 1953

An diesen 1. Mai denke ich gerade, weil ich ein wenig mehr über meine Derendorfer Zeit und die gemischten Empfindungen schreiben möchte.

Nein, ich mochte Derendorf keineswegs vom ersten Tag an; wie sollte ich auch…

Ich kam als Kind aus einem vertrauten Dorf in der Mark Brandenburg in die Stadt. Von dieser Stadt Düsseldorf hatte ich gehört, weil der Bruder meines Vaters, mein Onkel Georg, dort schon jahrelang seit seinem Gartenbau-Studium wohnte. Er leitete das Düsseldorfer Gartenamt.

Ja, dieser spezielle 1. Mai 1953, das war nun der Tag, an dem wir, meine Mutter und ich, nach einer aufregenden Flucht nach verschiedenen Lager- und Durchgangslager-Aufenthalten, einem kritischen Krankenhaus-Aufenthalt in Düsseldorf-Derendorf mit leichtem Gepäck aus dem Rheinbahn-Bus stiegen. Mein Vater hatte schon ein knappes Jahr vorher aus politischen Gründen fliehen müssen, weil er sich der Eingliederung in die Kolchose (später LPG) widersetzte.

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Moin moin!* 12.11.2011 – Erinnerungen an Derendorf

Derendorf … ein Stadtteil von Düsseldorf und ein Stück Teenager-Zeit

Wenn Du willst, nehme ich Dich mit zu einem Spaziergang durch meine Kindheit und Halbstarkenzeit in Derendorf, und wir gehen ein Stück ins Jetzt…
Ja, die Helden und die Orte der Kindheit… Das wird eine vielschichtige Galerie! Was hätte ich Dir alles zu sagen bei dem Versuch dir das zu erklären…

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MOIN MOIN!* – Luciano hätte heute Geburtstag…

Moin moin!*

Das heutige Zitat kommt von einem Mann, dessen Sangeskunst viele genossen haben, auch die, die eher die POP-Musik lieben. Offensichtlich, es war an seiner Figur zu sehen, liebte er die gute Küche.


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MOIN MOIN!* 20.9.2011 – ZITAT HEDWIG DOHM

Moin moin!*

Das Leben hat nichts Statisches. Frau Dohm muss es gewusst haben, Zitat:

„Glaube nicht, es muss so sein, weil es so ist und immer so war. Unmöglichkeiten sind Ausflüchte steriler Gehirne. Schaffe Möglichkeiten.“
Hedwig Dohm, geboren als Marianne Adelaide Hedwig Schlesinger, war eine deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin.
Geboren 20.9.1831 in Berlin, Deutschland, gestorben 1.1.1919 in Berlin, Deutschland.

*ein alter Segenswunsch… regelmäßige Leser wissen das…