MOIN MOIN!* – Luciano hätte heute Geburtstag…

Moin moin!*

Das heutige Zitat kommt von einem Mann, dessen Sangeskunst viele genossen haben, auch die, die eher die POP-Musik lieben. Offensichtlich, es war an seiner Figur zu sehen, liebte er die gute Küche.


Weiterlesen

LEBENSRISIKO

Lebensrisiko

Ein Risikoforscher sagte vor ein paar Tagen im Deutschlandfunk, unsere Erde sei heute ,,sicherer“ als in früheren Zeiten.

Ich lasse das mal dahin gestellt sein, weil ich nicht weiß, in welchem Zusammenhang der Mann das gesagt hat.

In unserer nördlichen Hemisphäre mag das persönliche Dasein noch relativ frei zu gestalten sein.

Weiterlesen

Verhaltensforschung

Verhaltensforschung (September 2001)

Der Mensch erforscht die Tiere still
Weil er von ihnen lernen will.

Mit Menschen ist es wie mit Tieren;
die gehen zwar auf allen vieren,

doch wird bei denen Streit vermieden.
In den Familien-Clans herrscht Frieden.

Dort hilft die Herden-Hierarchie.
Beim Mensch herrscht Stumpfsinn-Anarchie.

Es lebt das Tier mit Lebenslust.
Wir aber halten fest am Frust.

Die Lebensweise ist pervers.
Es geht um Profit und Kommerz.

Dem Kind erscheint der Sinn des Seins
Durch Tennis, Fußball, Formel-Eins

Und Fernseh-Serien nur verschwommen.
Der Bildungs-Status macht beklommen,

wenn nach dem Abitur ein Mann
noch nicht mal richtig lesen kann.

Ich weiß genau wovon ich spreche:
Es herrscht die große Leseschwäche.

Das fällt schon gewaltig ins Gewicht:
Vier Millionen lesen und schreiben nicht.

So meldet es das Zeitungsblatt,
das diese Zahl ermittelt hat.

Der Lebensstil wird stumpfer, wilder,
und das geschieht durch Fernsehbilder.

Der Blödsinn boomt, es rast der Mob
und mancher fässt sich an den Kopp …

wofür die Menschen Geld berappen:
Sie tragen Jeans und Baseball-Kappen

und leben an sich selbst vorbei
durch dieses Werbe-Einerlei.

Wenn, ja, wenn…

WENN … , JA, WENN … (Bernd Schiele)

Wenn alle Menschen Sternchen wären,
dann wär’ die Welt nie dunkel.
Überall gäb’s Sternenglanz
und Milchstraßengefunkel.

Ich hab’ entschlossen mich, zu strahlen
als wäre ich ein Stern.
Das kann ich nur, weil Freunde da sind!

Bleibt mir erhalten, lest mich gern!

Ich hab’ entschlossen mich zu pfeifen
aufs Fremdbild, auf Konsumterror.
So mancher mag das nicht begreifen.
Manchem kommt es spanisch vor.

Nur der, der Lichter in sich trägt,
weiß sehr wohl was ich meine.
Man sieht sie anders wohl, die Welt.
Doch komm’ auch ich mit der ins Reine.

Die Freundschaft macht die Welt wohl helle –
dies sei auch hier ganz groß vermerkt.

Ich habe auch an anderer Stelle
sie hochgehalten und verstärkt
auf den Gemeinsinn stets verwiesen,
weil jeder Mensch den anderen braucht.

Wohl mag im Alltag sich ergeben,
daß zuviel Nähe Menschen „schlaucht“.
Doch geht’s im Ernst und auch im Spaß
im Leben um das rechte Maß …

Das rechte Maß sieht jeder anders …
so ist nun mal der Lauf der Welt.
Der eine lebt still und beschaulich,
der andere strebt für Ruhm und Geld.

Ich würde das gern kombinieren,
wenn ich so könnte wie ich wollt’.
Für andere da sein und mich „strapazieren“ –
das … ist für mich des Daseins Gold.

• Ich bin sehr gern ein Astrologe
• mit Bibel, I-Ging und Tarot.
• Die Dinge sind für manchen unklar –
• ich mache damit Menschen froh.