Sage mir, mit wem Du gehst…

In einem böse-satirisch ausgelegten Aufsatz las ich mal sinngemäß: Der Mensch braucht Freunde, weil jeder jemanden braucht auf den er herabsehen kann.

Mir geht das Thema aus mancherlei Gründen durch den Kopf, und ich sage mir:

Am besten ist es, wenn man mit jemandem umgeht, von dem man etwas lernen kann.

Freundschaftlicher Umgang kann wie eine tolle Schule sein, bei der man sich mit den Mitteln der Unterhaltung gegenseitig weiter bringt.

Beim Umgang mit reifen, einsichtigen/umsichtigen Leuten ergibt es sich wie von selbst, dass man für das was man sagt, Beifall und von dem was man hört, Nutzen erntet.

Selbstverständlich, das eigene Interesse führt uns zum anderen hin. Aber dieses Interesse ist nicht selbstsüchtig im bösen Sinne.

Wenn gegenseitiger Respekt die Basis einer Beziehung ist, haben beide Freude und Nutzen am Zusammensein.

Mit Menschen, die nur nach außen leben, ist diesbezüglich nicht viel anzufangen.

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